Assistenz der Verkaufsdirektion bei relexa

Stephanie Messall beweist, dass die Hotellerie viele verschiedene Wege möglich macht. Heute ist Sie Assistenz der Verkaufsdirektion bei den relexa hotels. Gerade der Blick "hinter die Kulissen" reizte Sie. Deshalb hat sie sich nach ihrer Ausbildung bei den relexa hotels entschieden, einen weiteren Schritt zu gehen und trotzdem der Hotelkette treu zu bleiben. Sie berichtet von ihrem Weg durch die relexa Welt, ihrem ganz persönlichem relexa Moment und gibt Tipps für die Wahl für den Weg in die Hotellerie.

relexa hotels
Sie wissen, dass Sie den richtigen Beruf gewählt haben, weil...

Stephanie Messall
Ich jeden Tag gern zur Arbeit fahre und mir nichts anderes mehr für die Zukunft vorstellen kann und möchte.

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Stellen Sie sich bitte kurz vor. Welche Position bekleiden Sie derzeit?

Stephanie Messall
Mein Name ist Stephanie Messall, ich bin 24 Jahre alt und mittlerweile seit 5 Jahren bei relexa. Derzeit arbeite als Assistenz der Verkaufsdirektion für die 10 relexa hotels.

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Wie sind Sie zur Hotellerie gekommen?

Stephanie Messall
Nach dem Abitur bin ich für einige Monate ins Ausland gegangen und habe dort verschiedene Praktika in der Hotellerie absolviert. Ursprünglich wollte ich „einfach mal raus“ und bin mehr zufällig als gezielt in diese Branche gekommen. Vom 1. Tag an hat mich das Hotelleben begeistert und für mich stand fest, die Ausbildung zur Hotelfachfrau machen zu wollen.

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Sie haben eine sehr schöne Geschichte bei den relexa hotels. Erzählen Sie uns doch davon.

Stephanie Messall
Als ich wieder in Deutschland war, begann ich ganz klassisch Bewerbungen zu schreiben und bin sehr schnell im Internet auf das relexa hotel in Berlin gestoßen. Mir war damals ein zentral gelegenes Hotel wichtig, um möglichst viel vom Stadttourismus zu erleben, aber auch ein Hotel mit Persönlichkeit zu finden. Das relexa hat mir auf Anhieb sehr gut gefallen und es hat dann alles viel schneller geklappt, als ich mir vorstellen konnte. Wenige Wochen später stand ich bereits in Uniform im Restaurant und hatte meinen ersten Tag als Praktikantin. Im August begann die Ausbildung zur Hotelfachfrau und ich lernte in 3 Jahren so viele unterschiedliche Abteilungen kennen. Jede war auf ihre Art und Weise spannend und hat mir sehr viel Spaß gemacht. Nicht nur das Hotel auch die Philosophie von relexa und die anderen 9 Häuser haben mich interessiert. Ich wollte gern in dieser Firma bleiben, aber auch mal „hinter die Kulissen“ blicken. Wie funktioniert so eine Hotelkette, wo läuft alles zusammen, wer verwaltet was…meine heutige Position in der Verkaufsdirektion oder intern die sogenannte Zentrale war für mich die perfekte Möglichkeit und eine tolle Chance mehr zu sehen, zu verstehen und vor allem auch zu lernen. Heute genieße ich es sehr mit allen Häusern zu arbeiten. Trotz des Büroalltags erlebt man auch hier immer wieder neue Herausforderungen und Aufgaben.

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Welche drei Eigenschaften sind wichtig wenn man in der Hotellerie und auch Gastronomie arbeitet?

Stephanie Messall
Man sollte auf jeden Fall kommunikativ sein und gern mit Gästen arbeiten, denn egal in welchem Bereich man später arbeitet, die Gäste sind immer das Wichtigste!

Außerdem ist es wichtig flexibel zu sein, die Arbeitszeiten variieren durch die verschiedenen Stationen während der Ausbildung sehr stark, zudem ist man immer ein Team bei dem jeder dem anderem hilft, ganz gleich wobei und wie lange. Umgekehrt bekommt man sehr viel zurück, sowohl von den Gästen als auch von den Kollegen. Generell finde ich, sollte man immer Spaß an seiner Arbeit haben, ein Lächeln kostet nichts und bringt sehr viel.

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Was war Ihr ganz besonderer und unvergessener „relexa Moment“?

Stephanie Messall
Oh da gab es einige. Positive sowie peinliche :-) In meinem ersten Ausbildungsjahr war ich in der Gastronomie und wir hatten abends eine Weihnachtsfeier einer Firma. Kurz bevor eine Rede begann, wurden bei mir 5 große Bier bestellt. Als ich diese servieren wollte, mittlerweile während der Rede,  kam ich beim Gläser ausgeben vom Tablett ins schwanken und begoss einen Gast mit einem halben Liter Bier. Dank der Stille im Saal hatte ich dann die volle Aufmerksamkeit aber zum Glück sehr gelassene und freundliche Gäste.

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Sie arbeiten in der Zentrale in Berlin, kennen die Stadt: Was sollten sich Gäste in Berlin auf keinen Fall entgehen lassen?

Stephanie Messall
Als zugezogene Berlinerin würde ich allen Gästen empfehlen, sich diese bunte Stadt in Ruhe anzuschauen. Natürlich sind die bekannten Ecken, wie der Potsdamer Platz, die Museums Insel, das Brandenburger Tor uvm. sehr sehenswert aber es gibt unzählige versteckte Plätze die man sich unbedingt anschauen sollte. Am Besten man fragt vor Ort die Mitarbeiter, denn diese wohnen in der Stadt und kennen die schönsten Plätze außerhalb der City Guide Empfehlungen.

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Wenn Sie privat in einem Hotel/ Restaurant sind: worauf achten Sie?

Stephanie Messall
Man glaubt es kaum, aber man betrachtet die Dinge ganz anders als vorher. Die kleinsten Dinge wie poliertes Besteck am Tisch oder kleinste Makel im Zimmer fallen auf. Eine Sache die ich seither immer mache: Gästefragebogen ausfüllen. Ein Haus braucht Feedback, sowohl positives als auch negatives um stetig an sich arbeiten zu können und zu wissen, was die Gäste sich wünschen.

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Wenn Sie sich noch einmal für eine Ausbildung entscheiden würden,...

Stephanie Messall
Vor meiner Ausbildung bzw. dem Auslandspraktikum wollte ich immer Forensik oder Kriminalistik studieren. Das Thema ist heute zu einem Hobby geworden, in dem ich viele Bücher aus diesem Genre lese. Ich bin froh, mich für die Hotellerie entschieden zu haben und möchte nicht mehr woanders arbeiten.

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Haben Sie Lust, einmal ein eigenes Hotel zu führen? Wenn ja: wo und was für ein Hotel wäre das?

Stephanie Messall
Lust hätte ich schon. Jedoch erst in ferner Zukunft. Mein Traum war und ist es irgendwann einmal mit meiner Familie ins Ausland zu gehen und dort Fuß zu fassen. Natürlich am liebsten in den Süden, die Kanarischen Inseln oder noch weiter weg. Die spanische Mentalität und Gastfreundlichkeit haben mich damals sehr beeindruckt. Ein kleines privat geführtes Gasthaus am Strand würde schon ausreichen :-)

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Was raten Sie Bewerbern und Auszubildenden?

Stephanie Messall
Bereitet euch gut vor. Informiert euch über das Hotel und die Ausbildung im Allgemeinen. Ein sicheres, gepflegtes Auftreten ist das A und O. Seid euch darüber bewusst, was ihr wollt - wo ihr später arbeiten wollt und verkauft euch gut. Habt Spaß bei der Sache, seid bereit zu lernen und Verantwortung zu tragen und ihr werdet an den verschiedenen Herausforderungen wachsen und die perfekte Abteilung für euch finden. Außerdem stehen euch immer viele Wege offen, die ihr unbedingt nutzen solltet.


 

                                                                                                                                 Das Interview führte Julia Jung, Onlinemarketing bei den relexa hotels

                                                 Hier finden Sie weitere Interviews von relexa Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die von ihrer relexa Geschichte berichten.



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